Aktuelles
Tag der Schiene am 19.09.: Granitbahn gestaltet Programm für Familien
Mit seinem Angebot an Aktionen für Groß und Klein trägt der Granitbahn-Förderverein die bundesweite Mobilitätswoche pro Schiene mit: Bildergalerie und Infostand zur Wiederinbetriebnahme, Zugfahrten sowie ein Geschicklichkeitstest für die Heranwachsenden. Auch kleine Präsente sind für die Kinder und Jugendlichen am Samstag, 19. September von 11 bis 17:30 Uhr bereit. Für Verpflegung mit Deftigem und Kaffee und Kuchen wird ebenso gesorgt.
Am Samstag bietet sich ein Halt in Passau-Lindau an, um das Programm der Granitbahn näher kennen zu lernen.
Highlight: Mehrmalige Anreise mit der Pandora der Passauer Eisenbahn
“Wir haben wieder vier Fahrten vorgesehen, um die Strecke der Bayerischen Regionaleisenbahn zwischen Hauptbahnhof und Passau-Lindau/Grubweg zu erleben,” kündigt Vereinsvorsitzende Heidi Bauer an.
Die Fahrzeiten:
ab Hauptbahnhof 11:15 und 14:45 Uhr
ab Passau-Rosenau 11:30 und 15:00 Uhr
an Passau-Lindau 11:45 und 15:15 Uhr
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Umgekehrt bringt die Granitbahn die Interessierten wieder ins Stadtzentrum zurück:
ab Passau-Lindau 14:00 und 17:15 Uhr
ab Passau-Rosenau 14:10 und 17:25 Uhr
an Hauptbahnhof 14:30 und 17:45 Uhr
Zusätzliche Fahrten mit dem “Arbeitsfahrzeug” der Granitbahn, dem SKL in Grubweg.
Weiteres Programm:
Geschicklichkeit der Kinder ist gefordert, wenn man mit dem echten Bagger zielgenau in verschiedene Rohrweiten treffen soll.
Die Geschichte der traditionsreichen Bahnstrecke nach Hauzenberg und Obernzell/Wegscheid wird anhand der Fotogalerie nachgezeichnet.
Quizfragen mit schönen Preisen drehen sich um die Bahnstrecke zwischen Passau und Hauzenberg
Modellbahn
Motive der Granitbahn sind als Briefmarken zu erwerben
Das leibliche Wohl kommt natürlich nicht zu kurz!
Die bundesweite Tag der Schiene von Allianz pro Schiene hat zum Ziel, den Menschen Schienen(nah)verkehr näher zu bringen. Sie findet alljährlich im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums statt. Für Bayern initiert und koordiniert Verkehrsminister Christian Bernreiter. Er hat mit dem Granitbahn-Förderverein seit Jahren einen verlässlichen Veranstalter vor Ort.
Kommen Sie und informieren Sie sich über die Leistungsmöglichkeiten einer modernen Granitbahn!
Ausverkauft – aber kein Regelverkehr: Granitbahn zeigt, was Passau entgeht
“Drei Flüsse in einem Zug” begeistert Fahrgäste aus der Region, Österreich und Italien – und macht gleichzeitig deutlich, welches Potenzial auf der vorhandenen Bahnstrecke bislang ungenutzt bleibt
Passau. Ausverkauft. Schon mehr als eine Woche vor der Fahrt am 11.8.2026 waren alle Plätze für „Drei Flüsse in einem Zug" vergeben. Bei bestem Sommerwetter wollten Fahrgäste aus Passau und Umgebung, aus Österreich und sogar eine italienische Gruppe die Dreiflüssestadt einmal aus einer ganz besonderen Perspektive erleben: aus dem Fenster eines fahrenden Granitbahn-Zuges.
Die Begeisterung an Bord war entsprechend groß. Und sie hinterließ bei vielen Teilnehmern zugleich eine Frage, die weit über diese gelungene Sonderfahrt hinausgeht: Wenn eine Bahnstrecke bei einer einzigen Sonderfahrt so viele Menschen begeistert – warum gibt es dort eigentlich keinen regelmäßigen Personenverkehr?
Heimat neu entdecken
Vom Passauer Hauptbahnhof ging es zunächst nach Fischhaus. Dort wartete direkt an der Haltestelle die beeindruckende Töpferwerkstatt auf die Besucher. Kaffee und hervorragender Kuchen der Bäckerei Hartl aus Hauzenberg rundeten den Zwischenstopp ab. Danach ging es zurück zum Passauer Hauptbahnhof, über den Inn und nach dem Richtungswechsel in der Spitzkehre Voglau entlang der Innstadt über Haibach und Achleiten. Über die Kräutlsteinbrücke und durch die ZF-Schlucht führte die Fahrt schließlich nach Passau-Lindau.
Gerade für die Einheimischen wurde die Fahrt damit zu einer Entdeckungsreise vor der eigenen Haustür. Fahrgäste aus Tiefenbach, Passau und Umgebung berichteten begeistert, dass sie ihre Heimat zum ersten Mal aus der Zugperspektive gesehen hätten. Die Schlucht oberhalb von Passau, überhaupt das Ilztal und die ZF-Schlucht eröffneten völlig neue Aus- und Einblicke. Was man vom Auto aus meist nur als Landschaft am Straßenrand wahrnimmt, wurde aus dem Zug zu einem Erlebnis.
Die Kräutlsteinbrücke – plötzlich wieder Eisenbahn
Besonders beeindruckend waren die beiden Donauquerungen. Bei Kachlet überquerte der Zug die derzeit ungewöhnlich wasserarme Donau. Wenig später folgte bei Achleiten die Fahrt über die trotz der Trockenheit beeindruckend breite Donau nach Passau-Lindau. Die Kräutlsteinbrücke wurde dabei für viele zum Höhepunkt. Einige kannten sie bisher nur als „alte Eisenbahnbrücke". Nun erlebten sie sie wieder genau dafür, wofür sie gebaut wurde: als Teil einer befahrbaren Eisenbahnstrecke.
Und damit wurde ein entscheidender Punkt der Fahrt sichtbar: Die Granitbahn ist keine Erinnerung an eine vergangene Eisenbahn. Sie ist eine vorhandene und genehmigte Eisenbahninfrastruktur. Was fehlt, ist der regelmäßige Personenverkehr!
Der schönste Blick auf Passau – vom Zug aus
Unübertroffen blieb für viele der Blick auf die barocke Passauer Altstadt. Während der Zug durch die Innstadt dahingleitet, eröffnet sich ein Panorama, das selbst viele Passauer noch nie aus dieser Perspektive gesehen haben. Nach dem kurzen Aufenthalt in Passau-Lindau ging es wieder zurück zum Hauptbahnhof. Nun wussten die Fahrgäste bereits, an welchen Stellen sie besonders genau aus dem Fenster schauen mussten.
Für die kurzweilige und informative Begleitung sorgten Stadtführer Hanns Wiegel und Heidi Bauer, Obfrau des Fördervereins Lokalbahn Hauzenberg-Passau e.V. Ihre Erläuterungen wurden aufmerksam verfolgt und am Ende mit lang anhaltendem Applaus belohnt.
Ausverkauft ist mehr als ein schönes Ergebnis
Die ausverkaufte Fahrt ist für den Förderverein zweifellos ein Erfolg. Doch sie ist auch ein Signal: Menschen wollen Bahn fahren! Sie kamen nicht nur aus Passau, sondern aus der gesamten Region, aus Österreich und sogar aus Italien. Viele wollten nicht einfach eine Nostalgiefahrt erleben. Sie wollten eine vorhandene Strecke kennenlernen, die ihnen bisher weitgehend verborgen geblieben war.
Und genau darin liegt die eigentliche Pointe dieser Fahrt: Für eine Sonderfahrt war die Granitbahn ausverkauft. Für einen regelmäßigen Regionalverkehr bringt sie keinen Nutzen? Dabei liegen die Schienen bereits da. Die Strecke ist vorhanden. Die Infrastruktur kann befahren werden. Und Passau kämpft gleichzeitig täglich mit Staus und Verkehrsproblemen.
Die Frage liegt deshalb auf der Hand: Wenn schon eine einzelne Sonderfahrt die Menschen in großer Zahl auf die Granitbahn lockt – wie groß wäre das Interesse erst an einem verlässlichen, regelmäßigen Zugverkehr? “Drei Flüsse in einem Zug” hat jedenfalls eindrucksvoll gezeigt, dass die Granitbahn weit mehr sein kann als ein Ausflugs- oder Nostalgieangebot.
Ausverkauft war die Sonderfahrt.
Unbestellt bleibt der Regelverkehr.
Vielleicht ist genau dieser Gegensatz der deutlichste Hinweis darauf, dass es Zeit ist, über die Zukunft der vorhandenen Schieneninfrastruktur rund um Passau neu nachzudenken.
Eisenbahn-Ferienprogramm begeistert Kinder
Mit “Pandora” auf der Granitbahn: 15 Kinder aus Hauzenberg erlebten im Ferienprogramm der Stadt einen spannenden Eisenbahntag in Passau – 50 Prozent mehr Teilnehmer als im Vorjahr. Darüber freut sich der Förderverein Lokalbahn Hauzenerg-Passau e.V. als Veranstalter sehr.
Einen besonderen Ferientag rund um die Eisenbahn erlebten am Donnerstag, 6. August, 15 Kinder aus Hauzenberg. Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt ging es mit einem Charter-Bus nach Passau, wo ein Besuch im Betriebswerk der Passauer Eisenbahn (PEF) und anschließend eine Sonderfahrt auf der innerstädtischen Granitbahn auf dem Programm standen.
Vor der Abfahrt begrüßte Sandra Bauer (PEF) die jungen Teilnehmer. Mit den Triebwagen “Pandora” ging es anschließend auf die Strecke. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde die Fahrt zwar ordentlich heiß – der Fahrtwind sorgte aber für willkommene Abkühlung und eine Menge gute Laune.
Für spannende Einblicke in die Eisenbahnwelt sorgte Bastian Kummer, der sich engagiert und professionell um die Kinder kümmerte und ihnen Technik und Betrieb anschaulich erklärte und teilweise sogar vorführte.
Besonders erfreulich war die hohe Beteiligung: Mit 15 Teilnehmern waren heuer 50 Prozent mehr Kinder dabei als 2025. Das zeigt, wie groß das Interesse an der Eisenbahn und an der Granitbahn bei der jungen Generation ist.
Ein herzliches Dankeschön gilt Bastian Kummer, allen Helferinnen und Helfern des Fördervereins Lokalbahn Hauzenberg-Passau e.V. sowie der Passauer Eisenbahn für die Gastfreundschaft im Betriebswerk Passau und die Unterstützung bei der Durchführung der Kinderfahrt.
Ein heißer, abwechslungsreicher und vor allem fröhlicher Eisenbahntag ging damit zu Ende – und viele junge Teilnehmer werden diesen Tag noch lange in guter Erinnerung behalten.
Ausgebucht! – Drei Flüsse in einem Zug
Vielen Dank für die vielen Anmeldungen zum Ausflug ins Grüne zur Keramikwerkstatt mit der Granitbahn. Die heurige Fahrt “Drei Flüsse in einem Zug” ist daher leider schon ausgebucht. Wir freuen uns über Ihren Besuch und über Ihre Mitfahrten beim “Tag der Schiene” am Samstag, 19.9.2026 oder speziell für Kinder am Donnerstag, 6.8. ab Hauzenberg. Siehe Buchungsmöglichkeit hier auf der Homepage.
Der “Förderverein Lokalbahn Hauzenberg-Passau e.V.” und die “Granitbahn UG (haftungsbeschränkt)” sind natürlich laufend aktiv, sei es an der Strecke oder mit privaten Charter-Fahrten oder für die heuer ca. 50 Stadtrundfahrten mit den Kreuzfahrt-Touristen. Ein immer wieder begeisternder Höhepunkt für die Donau-Gäste.
P.S.: Helfende Hände Willkommen!
Auf Ihre Meldung zur Mithilfe freuen wir uns. Gerne auch einmalig.
Und: wir finden für JEDE/N eine passende Betätigung! Bitte melden unter info@lokalbahn-hauzenberg.de
Geldspenden gerne unter DE71 7409 0000 0001 8445 80 “Förderverein Lokalbahn Hauzenberg-Passau e.V.”
Unterstützen durch eine Mitgliedschaft um nur 20,— Euro pro Jahr: Beitrittsformular
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Ausflug ins Grüne zur Keramikwerkstatt
Wieder “Drei Flüsse in einem Zug” bei der Granitbahn
Wie die drei Flüsse, die in Passau natürlicherweise zusammenfinden, so sind es fünf Bahnrichtungen, die auf den Passauer Hauptbahnhof zulaufen und zusammenfinden. Auf zwei dieser Linien hat die Granitbahn unter dem Titel “Drei Flüsse in einem Zug” heuer zum zweiten Mal ihr Angebot für eine Verbindung durch Stadt und Land im Angebot. Im Programm ist dieses Jahr erstmals der Besuch in einer Keramikwerkstatt enthalten.
Die Ehrenamtlichen um Heidi Bauer begleiten die Fahrgäste in der beliebten Pandora der Passauer Eisenbahn vom Hauptbahnhof zunächst nordwärts: Auf der Ilztalbahn gehts an den Ufern der “Schwarzen Perle” nach Fischhaus. Familie Neuwerth gibt dort einen Einblick in ihre Keramikwerkstatt und Ausstellung, die seit Jahrzehnten im vormaligen Bahnhofsgebäude existiert und mittlerweile auch ein beliebtes Touristenziel geworden ist. Garten und Ausstellungsgelände laden zum gemütlichen Verweilen ein. Nach dem Landausflug geht es zurück nach Passau. “Auf der stadtinternen Bahnlinie führt der Weg zunächst über den Inn nach Voglau, Innstadt, Haibach und Achleiten, um die Donau via Kräutlsteinbrücke zu queren,” wie die langjährige Vorsitzende des Fördervereins die Passauer Route vorstellt. In Lindau macht die Pandora kurz Halt, ehe es durch die ZF-Schlucht in die Innstadt und zum Hbf zurück geht.
Granitbahn-UG-Geschäftsführer Hanns Wiegel weiß als Stadtführer um die Attraktionen seiner Heimatstadt: “Den Fahrgästen bietet sich so auch ein Augenschmaus, wenn das Altstadtpanorama, der Dom, die vormalige Innstadtbrauerei sowie Innpromenade und Univiertel am anderen Innufer vorbeiziehen.” Gegen 16:15 Uhr fährt der Schienenbus wieder in den Passauer Hauptbahnhof ein.
Fahrtbeginn ist am 11. August um 14:00 Uhr im Hauptbahnhof. Pro Person gilt ein Preis von nur 35 €, die Fahrt, Eintritt und Verköstigung umfassen! Zum halben Preis fahren Fahrgäste unter 18 Jahren. Zur Mitfahrt bitte hier auf der Homepage anmelden und den entsprechenden Betrag auf das Konto der Granitbahn UG, IBAN DE88 7409 0000 0001 8683 30 unter dem Kennwort “Drei Flüsse” überweisen.
Sommerbeginn: Begeistert von Stadt und Bahn
Traumhaftes Wetter und super Stimmung auf der Granitbahn
Pünktlich zum kalendarischen Sommerbeginn gab es bei der Granitbahn wieder ein Grillfest nach der Zugreise durch Passau. In super Stimmung erlebten rund 80 Teilnehmerinnen aus der Dreiflüssestadt und Umgebung eine Stadtrundfahrt auf Schienen, ehe sie im Stadtteil Grubweg einen chilligen Abend am Feuerkorb verbrachten.
Es war wirklich eine traumhafte Fahrt in den Sommerbeginn hinein, die auf der Granitbahn Richtung Passau-Grubweg führte. Als sich die Hitze des Tages allmählich legte, stiegen rund 80 Fahrgäste am Hauptbahnhof in die 798er Garnitur der Passauer Eisenbahn ein. Für sie begann der Sommer mit einer abendlichen Bahnfahrt durch Passau und dem anschließenden Grillfest auf der Wiese der Granitbahn beim Bahnübergang Grubweg. “Es war eine Zusammenkunft unterschiedlicher Gruppen: Die Freizeitgruppe der Lebenshilfe, Teilnehmer des Uni-Sprachkurses für Deutsch und etliche Familien – sie alle wollten die Passauer BRE-Strecke kennenlernen,” weiß Heidi Bauer aus den Anmeldungen. Besonders freut sie sich, dass sich aus ihrem Bekanntenkreis spontan zwei Musiker eingefunden haben, die mit Mundharmonika und Gitarre ihre eigenen Songs begleiteten. Stadtführer Hanns Wiegel bot bei der Fahrt einen Rückblick auf die über 120 Jahre der Lokalbahn, die aus Hauzenberg via Passau den Granit weit in den deutschen Landen verbrachte. Mittlerweile hat die Eigentümerin Bayerische Regionaleisenbahn die Betriebserlaubnis für die knapp 6 Kilometer innerhalb von Passau wieder erreicht. “Für Personen- und Güterverkehr wie in anderen Städten stünde die Strecke also bereit,” folgert Wiegel. “Denn neben Rad und Bus braucht es eine spürbare Verkehrsentlastung durch die bestehenden Bahnstrecken.” Ein Zuckerl konnte der Reiseleiter den Fahrgästen bieten, als der Zug in der kürzesten Nacht des Jahres an der Altstadt mit ihren zahlreichen Lichtern zum Hauptbahnhof zurückfuhr.
Voller Zug Richtung Sommer
Sonderfahrt auf der Granitbahn zur Sonnwende am Samstag, 20.6.2026
Letztes Jahr war Premiere der “Fahrt in den Sommer” mit der blauen Pandora der Passauer Eisenbahn, dieses Jahr werden es wegen der vielen Teilnehmer drei rote Wagen der 798er Reihe sein. Während die Strecke nach Vilshofen monatelang für den Zugverkehr gesperrt ist, funktioniert auf der Granitbahn alles und die Sommerfahrt startet am Samstag um 20:00 Uhr in Passau Hbf zur Grillparty in Passau-Lindau.
Es geht also erst einmal aus der Stadtmitte über den Inn nach Voglau, unter Fünferlsteg und Marienbrücke hindurch nach Rosenau. Passaus Altstadtpanorama zieht somit an den Fahrgästen malerisch vorbei, wenn der Zug am Inn entlang zur Station Passau-Rosenau fährt. Auch dort kann man zusteigen, um bei Achleiten via Kräutlsteinbrücke die Donau zu queren. In Passau-Lindau erwartet die Teilnehmer Grillgut mit und ohne Fleisch, Gebäck und eine größere Auswahl an Getränken. Bei Einbruch der Dunkelheit werden Feuerkörbe entzündet. Zwar rechnen die Granitbahn-Aktiven mit trockenem Wetter, aber auch für ein regnerisches Intermezzo wird mit dem großen Zelt von Patrick Ehgartner vorgesorgt. “Gegen 22.30 Uhr werden wir wieder im Hauptbahnhof eintreffen,” so Fahrtenplaner Stephan Gutsmiedl. Für jemanden, der noch ein anderes Fest besuchen will, bleibt also noch Zeit. Vereinsvorsitzende Heidi Bauer kann großen Zuspruch für die Fahrt in den Sommer feststellen: “Gruppenweise gibt es bereits zahlreiche Anmeldungen, aber auch für Kurzentschlossene wird noch gut Platz sein.” Nur 25,— € je Person schließen die Hin- und Rückfahrt sowie Verpflegung mit ein. Um planen zu können, wird um Anmeldung hier auf der Homepage gebeten.
Bild: Die Pandora der Passauer Eisenbahn fährt auf der Kräutlsteinbrücke (Foto: Stephan Gutsmiedl)
Freie Bahn für die Jüngsten
Wieder Sonderfahrt für Kinder auf der Granitbahn am 30. Mai
Mittlerweile ist es ein jugendliches Trio: Dorian Ehgartner und Bastian Kummer haben mit Theo Varga einen weiteren Bahnexperten hinzugeholt, der den vielen kleinen Zugreisenden die Strecke vom Passauer Hauptbahnhof bis Lindau vorstellen wird. Die betriebene Strecke der Bayerischen Regionaleisenbahn wie auch Fahrzeuge der Passauer Eisenbahn sollen Thema werden. Mit zum Programm in Lindau und Grubweg gehören ein Präsent des Fördervereins und die Weichenstellung.
Bereits zu Ostern hatte der Förderverein um die Granitbahn eine voll ausgebuchte Familienfahrt organisiert, um die Saison zu eröffnen. Fahrtenplaner Hans Fillafer aus Hauzenberg will den jungen Leuten von heute seine Strecke zeigen. “Die freigegebenen sechs Kilometer in Passau sind mit allen Rechten ausgestattet, damit Personen und Güter darauf verkehren,” weiß der 73-Jährige aufgrund seines jahrelangen Engagement zur Reaktivierung der Granitbahn. “Zwei Tage vor dem Internationalen Kindertag spendieren wir als Förderverein der jüngsten Generation die Zugfahrt,” ergänzt Vereinsvorsitzende Heidi Bauer.
Weltkindertag im Westen, Internationaler Kindertag im Osten
“Man mag sich über zwei Kindertage im Kalender wundern, aber seit der Wiedervereinigung hat Deutschland die Tradition der osteuropäischen Länder übernommen, den Kindern an diesem Tag Geschenke zu geben.” Neben dem 20. September gibt es im Frühling also einen zweiten Tag für die Kleinen der Gesellschaft. “Zum Weltkindertag im September werden wir mit dem Tag der Schiene ohnehin wieder ein Angebot an die Familien machen.” Damit werde man hier in Bayern beiden “Kindertagen” gerecht.
Neues am besten von Gleichaltrigen
Das junge Trio wird wieder die Expertenrolle übernehmen. “Am ehesten lernt es sich, wenn es Gleichaltrige erklären,” findet Achim Stolz, der sonst die Züge der Granit- und Ilztalbahn begleitet. Während der Fahrt werden der Schienenbus, die Aufgaben des Triebwagenführers und der Zugbegleiter vorgestellt.
Um die Geschenke für die Kinder vorbereiten zu können, bitte unbedingt anmelden. Mitreisende Erwachsene zahlen jeweils 14 € für Hin- und Rückfahrt nach Passau-Lindau, bei Paaren sind es 24 €, 7 € kostet die einfache Fahrt. Für Jugendliche ab 14 Jahren gilt der halbe Fahrpreis. Abfahrt am Samstag, 30. Mai um 14:00 Uhr im Hauptbahnhof Passau, Rückkehr gegen 15:45 Uhr. Anmeldung und weitere Infos hier auf der Homepage.
Bild: zema-medien.de
Zum Osterhasen auf Schienen durch die Stadt Passau
Familien fahren auf der Granitbahn zum Osterhasen, Kinder bis 14 Jahre gratis!
Bei der Granitbahn-Reise am Ostermontag erwartet die Kleinen wieder eine Überraschung vom Osterhasen persönlich. Der Förderverein Lokalbahn Hauzenberg-Passau e.V. freut sich auf viele strahlende Gesichter.
Diese Sonderfahrt am Ostermontag ist wieder ein Angebot an alle Generationen, die diesen Tag besonders verbringen wollen! Kinder samt Eltern, Großeltern oder Paten werden auf der Passauer Innenstadt-Strecke durch Passau fahren und über Inn und Donau nach Lindau kommen.
Abfahrt ist am Ostermontag, 6. April um 15:00 Uhr am Hauptbahnhof.
Ein Zustieg in Rosenau um 15:10 Uhr ist möglich.
Am Zielort in Passau-Lindau erwartet die Kleinen ein Geschenk vom Osterhasen. Zurück geht es gegen 16:15 Uhr mit Ankunft gegen 16:45 Uhr im Hbf.
Bitte hier auf der Homepage anmelden, um genügend Ostergeschenke für die Kinder vorbereiten zu können.
Fahrpreis für Erwachsene 14,— €, Paare zahlen nur 24,— €, Jugendliche fahren zum halben Preis und Kinder bis 14 Jahre sind frei!
Fahrkarten und Bezahlung im Zug.
Auf Ihre Anmeldung und Mitfahrt freuen sich:
Der Strecken-Eigentümer BRE – Bayerische Regionaleisenbahn GmbH
(ein Tochterunternehmen der DRE - Deutsche Regionaleisenbahn GmbH), als Eisenbahninfrastrukturunternehmen,
der Deutsche Bahnkundenverband (DBV), und der vor Ort für die Granitbahn tätige Förderverein Lokalbahn Hauzenberg-Passau e.V. / Granitbahn.
Frauenfahrt der Granitbahn Passau zum Internationalen Frauentag
Samstag, 7. März – Gemeinsam unterwegs für ein starkes Zeichen
Anlässlich des Internationalen Frauentages lädt die Granitbahn Passau am Samstag, 7. März, zur besonderen Frauenfahrt ein. Mitveranstalter ist der Verein Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V. Abfahrt am Hauptbahnhof um 13:00 Uhr, vorher Treffpunkt in der Eingangshalle.
Die Sonderfahrt richtet sich an Frauen jeden Alters und jeder Herkunft – ob mit Freundinnen, Kolleginnen, Töchtern oder Müttern. Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen für Solidarität, Vielfalt und Zusammenhalt – und genießen dabei eine besondere Fahrt mit historischem Flair.
Die Teilnehmerinnen erwartet:
Eine stimmungsvolle Panorama-Fahrt auf der Granitbahn über Voglau, Innstadt, Achleiten nach Passau-Lindau (Grubweg)
Begegnung und Austausch in entspannter Atmosphäre
Impulse rund um den Internationalen Frauentag
Gemeinschaft, die verbindet
Die Frauenfahrt ist mehr als eine Zugfahrt – sie ist ein Erlebnis, das Frauen zusammenbringt und stärkt. Jetzt mitfahren und Teil dieser besonderen Aktion werden!
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.lokalbahn-hauzenberg.de
Wir freuen uns auf viele engagierte, interessierte und neugierige Frauen in Fahrt!
Granitbahn und Leben und lernen in Europa e.V.
Paare auf Schienen durch die Stadt
Eine doppelte Premiere zum Valentinstag auf der Granitbahn
Das gab es wohl zum ersten Mal im Passauer Hauptbahnhof: Prosecco bei Fahrtbeginn im Zug. Gleich zweimal brachte die Pandora zum Valentinstag frisch Verliebte und reifere Paare auf Schienen durch die Stadt. Vom Bistrowagen der Passauer Eisenbahn konnte man bei Kaffee und Kuchen einen ganz anderen Blick auf Uni, Altstadt und Innstadt gewinnen. Und natürlich in der Dreiflüssestadt: Brückenfahrten waren inklusive.
Der Valentinstag hat wenig mit dem Passauer Bistumspatron zu tun, doch die Ehrenamtlichen der Granitbahn haben sich vorgenommen, zusammen mit der Passauer Eisenbahn dem Herzenstag am 14. Februar einen besonderen Stempel aufzudrücken. Deshalb bot man gleich zwei Fahrten auf der innerstädtischen BRE-Strecke an. Für den ersten Zuglauf hatten sich nach drei Tagen bereits über dreißig Paare gemeldet, sodass man etliche auf der Warteliste vormerken musste. “Das war eine so große Zahl, da musste einfach eine zweite Fahrt her,” so Martin Ziegler vom Organisationsteam. Der Passauer freut sich, dass sich neben etlichen Stadtbewohnern zahlreiche Paare von außerhalb zu den Sonderfahrten angemeldet haben. “Uns war es ein Herzenswunsch, dass mein Mann und ich diese Fahrt zum Valentinstag noch gemeinsam machen können,” wie eine Teilnehmerin bekennt. Nun konnten sie das schöne Passau von der Schiene aus sehen. Aus dem Tunnel unter dem Exerzierplatz kommt man sogleich auf die Kaiserin-Elisabeth-Brücke und schwenkt auf das Gleis der Bayerischen Regionaleisenbahn ein. Weil sich die Ufervegetation noch in Winterruhe befindet, gibt die Bahnfahrt den Blick auf Uni, Dom und die “italienische” Altstadt frei. Nach der Rosenau führt die Route durchs Freie und schließlich auf die Kräutlsteinbrücke, die mit ihrem Stahlfachwerk für Eindruck sorgt. Die Vorsitzende im Förderverein Lokalbahn – Heidi Bauer – war bei beiden Fahrten vor Ort: “Die Bayerische Regionaleisenbahn ist seit elf Jahren Eigentümerin der Bahnstrecke und hat alle Genehmigungen für die knapp sechs Kilometer nach Passau-Lindau erwirkt.” So würden eben auch solche Fahrten möglich. Auf der Rückfahrt ließen die Fahrgäste beim Nachmittagskaffee die Schluchtwände hinter der ZF sowie die Flussufer von Inn und Donau, das Altstadtpanorama, die Innstadt nochmals vorüberziehen. Nach knapp einer Stunde brachte das Zugteam die Fahrgäste jeweils zum Hauptbahnhof zurück, nicht ohne ein kleines Präsent auszuhändigen: mit roten Rosen wurden die Damen an diesem Tag bedacht. Für sie ist auch schon der nächste Termin für eine Sonderfahrt anberaumt: zum Internationalen Frauentag gibt es wieder in Kooperation mit “Gemeinsam leben und lernen in Europa” eine Zugreise durch Passau: Samstag, 7. März um 13 Uhr. Nähere Informationen hier.
Videos von der Fahrt auf YouTube:
Mit dem Liebling auf Schienen durch die Stadt
Ein neues Erlebnis hält die Granitbahn heuer zum ersten Mal am Valentinstag, Sa, 14.2. bereit: Steigen Sie mit ihrem Liebling ein zu einer ganz besonderen Stadtrundfahrt auf Schienen. Die Granitbahn bringt Sie im “Valentins-Modus” samt Ihrem Herzensmenschen von Passaus Mitte nach Voglau, Innstadt, Rosenau und schließlich Passau-Lindau.
Um sich auf die Fahrt gegenüber von Passaus italienischer Seite einzustimmen gibt es zum Start im geschmückten und gut beheizten Pandora-Triebwagen einen Prosecco. Dann geht es über die Sisi-Brücke (Kaiserin-Elisabeth-Brücke) und nach Kehrtwende auf dem BRE-Gleis am Innufer entlang und unter dem Fünfersteg hindurch. Zuvor gibt’s einen Blick auf das Univiertel und das Nikolakloster, ehe man jenseits des Inns den fulminanten Dom und die Altstadt italienischen Baustils vorbeiziehen sieht. Ab Rosenau führt die Strecke ins Grüne, bringt Sie bei Achleiten über die Kräutlsteinbrücke auf die nördliche Donauseite und schließlich durch die ZF-Schlucht nach Lindau. Nach einem kurzen Aufenthalt macht sich die Pandora auf den Rückweg, um Sie gegen 14:14 Uhr wieder im Hauptbahnhof oder auch zum Betriebswerk der Passauer Eisenbahn zu bringen. Zu- und Ausstieg sind auch in Passau-Rosenau und Passau-Lindau möglich.
Im Zug werden neben Kaffee und Kuchen auch Kaltgetränke ausgegeben und ein kleines Präsent wird beim Ausstieg an die Fahrt erinnern.
Anmeldung hier auf der Homepage. Preis für Fahrt und Verköstigung pro Paar nur 66,— €. Bitte zahlen Sie zur fixen Anmeldung auf das Konto der „Granitbahn UG“ ein:
DE88 7409 0000 0001 8683 30
Kennwort „Valentin“
Seien Sie bei dieser Premiere dabei!
Wir freuen uns auf Sie!
Silvesterzug der Granitbahn war im winterweißen Passau unterwegs
Wieder ausgebuchte Fahrt zum Jahresausklang
Eine junge Tradition ist der Silvesterzug, der zum Jahreswechsel wieder auf der BRE-Strecke in Passau unterwegs war. Zusätzlich präsentierte sich das nächtliche Passau mit Schneedecke für die Teilnehmer aus Nah und Fern. Damit gibt es einen ersten Eindruck des kommenden Touristikverkehrs auf der voll genehmigten Bahnstrecke.
Das Organisationsteam um Stephan Gutsmiedl und Martin Ziegler konnte Fahrgäste aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Österreich sowie Stadt und Landkreis Passau zur ausverkauften Zugfahrt willkommen heißen. Unter die Teilnehmer mischte sich auch der ehrenamtliche Geschäftsführer der Granitbahn UG, Hanns Wiegel samt Gattin: “Wir wollen mit dem Bistrowagen auf Schienen ins neue Jahr gleiten.” Für 2026 stehe das Programm der Granitbahn mit mindestens einer Sonderfahrt pro Monat. “Mit zusätzlich 30 touristischen Ausflügen unternimmt die Firma Eichberger das Gros der Fahrten im neuen Jahr,” so Wiegel. “Damit wird das Potential der BRE-Strecke deutlich.” Alle Genehmigungen für einen Regelverkehr liegen vor.
Bis zu Silvester hatte es bereits einige Zentimeter geschneit und es kamen in den letzten Stunden des Jahres noch einige Flocken hinzu. Die Pandora der Passauer Eisenbahn fuhr so als voll besetzter Zug durch das verschneite Donautal zunächst dem kalten Winterwind entgegen nach Vilshofen. Auf der Rückfahrt gab es einzelne farbige Silvesterraketen im nächtlichen Flusstal schon vor 0:00 Uhr zu sehen.
Im Bistrowagen war für das leibliche Wohl mit deftiger Fingerfood gesorgt, während an der Bar Leon Kronpaß und Thomas Hochhuber eine größere Auswahl an Getränken bereit stellten.
Für die Passauer Stadttour hielt der Triebwagenführer Udo Schreiner kurz im Hauptbahnhof, ehe es über den Inn auf das Gleis der Bayerischen Regionalbahn ging. Entlang der Innstadt ließen sich die beleuchteten Passauer Wahrzeichen im fast schon ungewohnten Winterkleid bestaunen. Einen Kontrast dazu boten der Abschnitt bis zur Kräutlsteinbrücke und der Felseinschnitt bei Lindau.
Über 40 Fahrgäste waren dabei: Junge Eltern, die den Martins- und Nikolauszug mit ihren Kindern erlebten und nun zum Jahreswechsel sich und ihren Freunden eine lockere Party in der Pandora der Passauer Eisenbahn gönnten. Zur bunten Mischung gehörten Bahnexperten mit weiter Anreise, Passauer Familien und Landkreisbürger. So stieß die Partygesellschaft beim Stopp in der Innstadt mit einigen Anwohnern bei Feuerwerk und Domgeläut auf das hoffentlich friedlichere Jahr 2026 an, bevor der Triebwagen gegen 1:00 Uhr ins Betriebswerk heimkam. “Die nächste Sonderfahrt ist für den Valentinstag geplant,” blickt Ziegler bereits nach vorne. Nähere Informationen hier auf der Homepage.
Nikolauszug: Begeistertes Publikum in den vollen Zügen der Granitbahn
Das ehrenamtliche Team des Fördervereins der Granitbahn blickt auf eine erfolgreiche Fahrsaison zurück. “Das Jahr 2025 hat bei den Personenfahrten eine deutliche Steigerung gebracht,” resümiert die Granitbahn UG. Und auch die Kreuzfahrt-Betriebe nutzen vermehrt die Passauer Schienenwege für ihre Gäste. Dieser positive Aufwärts-Trend hat sich auch beim traditionellen Nikolauszug fortgesetzt. 1. Vorsitzende Heidi Bauer: “Wir mussten etlichen Interessenten leider absagen, weil uns der Platz in den Zügen fehlte.” Besonders freut sie sich, dass mit Raphael Zillner ein Hauzenberger den ehrenamtlichen Nikolaus-Dienst übernommen hat. “Die Kinder haben leuchtende Augen, bei Älteren weckt die Bahnfahrt die Erinnerung an früher.” Was wir vom Förderverein ebenso des Öfteren vernehmen, ist die Begeisterung für das gepflegte Wagenmaterial der Passauer Eisenbahn. “Allein der Klappmechanismus der Sitzbänke sorgt regelmäßig für Verblüffung,” weiß Zugbegleiter Achim Stolz.
Auch 2026 wird wieder viel ehrenamtliche Arbeit für den Vorläufer-Verkehr auf der Granitbahn geleistet werden. Ziel ist der regelmäßige Verkehr als Stadt-Umland-Bahn Passau. Touristen und Einheimische können sich durch die Arbeit des Fördervereins laufend überzeugen: Für innerstädtischen Verkehr steht die – staufreie! – BRE-Strecke mit allen Bewilligungen ausgestattet und betriebsbereit zur Verfügung!
Daher der Appell von Granitbahn UG-Geschäftsführer Hanns Wiegel: “Auch die Politik ist eingeladen, diese betriebsbereite Verkehrsader inkl. Donauquerung zu nutzen.”
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Ausblick: Heuer bildet wieder der Silvesterzug den Jahresabschluss und Jahresanfang. Er führt vom Betriebswerk der Passauer Eisenbahn nach Vilshofen, macht dort kurz Halt, um im Donautal wieder in die Dreiflüssestadt zu fahren. “Passau zeigt sich den Zuggästen in der letzten Nacht des Jahres sozusagen von der Dunkel-Schokoladenseite, wenn der Pandora-Bistrowagen am Inn entlang und auf die Kräutlsteinbrücke auffährt,” merkt Organisator Stephan Gutsmiedl an.
Bei der Rückfahrt aus dem Stadtteil Lindau will man am Innstadtbahnhofweg wieder einen Stopp einlegen, um bei Domgeläut und Feuerwerk über Passau auf das neue Jahr anzustoßen. Für einige wenige Plätze kann man sich hier auf der Homepage anmelden. Darunter ist auch das neue Fahrten-Programm 2026 verlinkt.
Granitbahn-Martinszug auf Niederbayern TV
Der Martinszug der Granitbahn ist auch noch auf Niederbayern TV zu erleben!
Wir danken dem Redakteur Florian Hutterer von Niederbayern TV, der die so besondere Stimmung hervorragend in einen Bericht zusammengefasst hat.
Überwältigende Stimmung
Eine ganz besondere Fahrt war der Martinszug:
Nach eingehender Recherche trauen wir uns zu sagen: eine Weltpremiere – ein Martinszug mit dem Zug!
Hinfahrt mit vollem Genuss bei Tageslicht
Rückfahrt bei nächtlichem Stadt-Panorama und beleuchtet mit den Laternen der Kinder
Nochmalige Steigerung durch schöne, stimmungsvolle Lieder und Ziehharmonika-Improvisationen von Christian Lichtenauer
Und der große Andrang!
Da es eine Premiere war wussten wir nicht wie der Martinszug ankommen würde. Anzahl der Menschen und die Stimmung waren überwältigend – bei der Getränkeausgabe usw. werden wir uns daher verbessern.
Ganz besonders erfreulich: Auch Erwachsene ohne Begleitung durch Kinder – z.B. sogar eine 6er-Damengruppe aus dem Allgäu – haben die Fahrt begleitet und genossen.
Vielen, vielen Dank an die kleinen und großen Fahrgäste und an alle 21 aktiven Eherenamtlichen!
Von Lokführer Jerome bis Junior-Schaffner Theo!
Nächster Termin: Nikolausfahrt am So, 7.12. um 16:00 Uhr. Jedes Kind erhält ein Geschenk vom Nikolaus.
Anmeldung bitte hier auf unserer Homepage.
Förderverein Lokalbahn Hauzenberg-Passau e.V. / Granitbahn
Weitere Fotos im Artikel.
Martinszug per Zug: Kinder mit Laternen in der Granitbahn
Am Freitag., 14.11 buntes Lichtertreiben auf der innerstädtischen Bahnlinie
Die Feiern anlässlich des Martinstages finden bald in den Kindergärten statt. Heuer sollen auch bunte Lichter durch die Stadt ziehen – mit einem echten Lichter-Zug auf der Granitbahn. Ein solcher Martinszug findet heuer zum ersten Mal in Passau statt: Die Granitbahn stellt dazu am Freitag, 14.11. um 16 Uhr mit der Passauer Eisenbahn eine Triebwagengarnitur auf die Schiene, um am frühen Abend die Kinder (gratis!) samt Großeltern und Eltern und ihren bunten Laternen durch die Stadt zu fahren.
“Es wird ein besonderes Flair besitzen, wenn die Kinder aus den Kindergärten und Grundschulen mit ihren bunten, oft selbst gebastelten Laternen im Passauer Hauptbahnhof am Bahnsteig zusammenkommen und in den Zug steigen,” malt Heidi Bauer vom Förderverein der Lokalbahn aus. “Ob es nun Lichterfest oder Martinszug heißt, das Wirken und Wesen des Heiligen ist es allemal wert, dass wir den Familien solch ein Angebot zu Beginn der dunklen Jahreszeit machen.” Ihr Vorstandskollege Hanns Wiegel hat als aktiver Stadtführer freilich auch einen geschichtlichen Bezug im Sinne: “Martin war in Pannonien, im heutigen Ungarn als Soldat stationiert und bereitete sich auf die christliche Taufe vor, ehe er nach Tours ins damalige Gallien versetzt wurde.” Man könne schlecht sagen, ob sein Weg entlang der Donau durch Passau/Batavis führte. Damals grenzten Noricum und Raetien in der Dreiflüssestadt aneinander. Schließlich gelangte Martin in Tours in das Bischofsamt, weil er in seinem Versteck bekanntlich verraten wurde – von wachsamen Gänsen. “Damals war Bischof in der jungen Kirche zu sein eine ehrenamtliche Aufgabe, die in der Anfangsphase des römischen Christentums viel Einsatz und Opferbereitschaft erforderte,” fühlt sich Wiegel an die intensiven Arbeiten seiner Vereinskolleginnen und -kollegen erinnert. “Und wenn man die Granitbahnstrecke der letzten Jahre so vergleiche, mag man auch von Wunder sprechen,” kommentiert Wiegel mit einem Augenzwinkern.
Am Freitag, 14.11. erwarten die Granitbahn-Ehrenamtlichen die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern nach der Zugankunft in Passau-Lindau. Zu- und Ausstieg ist auch in Passau-Rosenau möglich (gegenüber NORMA-Parkplatz). Für das leibliche Wohl wird mit Deftigem und Süßem gesorgt. Wer von den Kindern eine Laterne – am besten eine elektrische – mitbringt, bekommt ein Getränk gratis! Rückkehr in Passau Hbf ca. 17:30 Uhr.
Zur Planung ist die Anmeldung auf der Homepage wichtig (siehe linke Seite auf der Homepage).
Preis je Erw. 14,— €, Paare zu 24,— €, Jugendliche fahren zum halben Preis. Kinder bis 14 Jahren sind gratis!
Fahrkarten für die „Großen“ im Zug!
Music meets Railway – beeindruckendes Meeting!
Schwierig in Worte zu fassen und noch schwieriger mit Fotos zu beschreiben ist die Stimmung im Musikzug der Granitbahn am Samstag, 11.10. Denn auch Videos können nicht das Erlebnis an vibrierender echter Musik im kleinen Raum eines vollbesetzten Triebwagens und die Stimmung unter den Fahrgästen, also ZuhörerInnen, beschreiben.
Beglückt und freudig sind nach der Tour auf der Granitbahn alle am Hbf ausgestiegen.
Die Live-Musik kam vom direkt aus Venedig angereisten Daniele Vianello, Kontrabass und von Paul Zauner, Posaune. Zauner führte auch durch das Programm und zusätzlich konnten beide als Sänger erlebt werden! Auch die Fahrgäste sangen spontan mit und waren auch dazu eingeladen.
Dank der vielen Organisationsarbeit von Sigrun C.M. Leyerseder und Heidi Bauer eine extrem beglückende Veranstaltung!
Viele Fahrgäste waren das erste Mal auf den Granitbahn-Schienen mitten in Passau unterwegs und da tauchte bei allen natürlich die Frage auf: "Warum werden, die mit allen Bewilligungen ausgestattenen Gleise, nicht auch im täglichen Verkehr benützt ?" Tja, an den Aktiven des Fördervereins und an Streckeneigentümer BRE liegt es nicht...
Mit Fotos und Videos im Artikel.
Music meets Railway – Update: Leider ausgebucht!
Erstmals ein Konzert im Zug erleben – seien Sie dabei!
Aktualisierung vom 1.10.:
Wir danken für das überwältigende Interesse. Falls Sie noch an einer Teilnahme überlegen, müssen wir Sie leider auf 2026 verweisen. Wir planen wieder eine Musik-Fahrt!
Nächste planmäßige Fahrten, ohne Musikbegleitung aber mit wundervollen Stadtpanorama:
Fr., 3.10.
So., 5.10.
So., 12.10.
So., 19.10.
immer um 16:00 ab Passau Hbf entlang des Inns mit dem wundervollen Stadtpanorama und über die Kräutlsteinbrücke nach Passau-Lindau.
Nach kurzem Aufenthalt wieder retour. Ankunft in Passau Hbf um 16:55 Uhr.
Tipp: Vorher und nachher mit einer Fahrt auf der Ilztalbahn kombinieren – ohne Umsteigen!
Nächste Sonderfahrt: Fr., 14.11. Martinizug - "Ich fahr mit meiner Laterne" um 16:00 Uhr ab Passau Hbf
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Ursprünglicher Artikel:
Samstag, 11.10.2025, 16:00 Uhr bis ca. 17:45 Uhr
Ab Passau Hbf, Musikalisches an zwei Stationen mit schöner Aussicht auf Passau und Donau und in Passau-Lindau
Posaune – Paul Zauner
Kontrabass – Daniele Vianello
Fahrt inklusive Musikgenuss nur 29,— Euro
Bitte beachten: Buchung nur gültig bei vorheriger Einzahlung bis 4.10. auf Konto: DE88 7409 0000 0001 8683 30 ltd. auf "Granitbahn UG"
Erfolgreicher Granitbahn-Tag!
Ein erfolgreicher Tag der Schiene wurde am So, 21.9. im Granitbahnhof Passau-Lindau gefeiert. Mit zwar etwas weniger Andrang als im Vorjahr, aber mit einem faszinierend hohen Interesse von Jungen und Mädchen, Männern und auch besonders von Frauen! Die Fragen und der Detailgrad beeindruckten die Experten der Granitbahn.
Auch wurden die vielfältigen Möglichkeiten, die eine Stadt-Umland-Bahn Passau bietet, aufgezeigt. Die Verbindung und Nutzung aller Regionalbahnen in und um Passau (aus Plattling, Bäderdreieck, Wels/Linz, Freyung und Hauzenberg/Obernzell) bringt bedeutende Verkehrslösungen für die Stadt Passau. Zusätzlich verkehrten 6 Personenzüge auf der Granitbahn!
Nächste Fahrten:
Jeden Sonntag und Feiertag bis inkl. Sonntag, 19.10.
UND eine ganz besondere Premiere:Musikzug "Music meets Railway" am Samstag, 11.10.
Nutzen sie diese erstmalige Gelegenheit hervorragende Musik, beeindruckendes Stadtpanorama und Zugfahrt zu verbinden.
Anmeldung bis 30.9. hier auf der Homepage.